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Auf dieser Seite finden Sie alle Künstler, deren Werke Sie bei uns ständig finden können :

 

 

1. Stavroula Kioulafa                               Keramik / Raku-Technik                        Manolates ( Samos )

 

2. Klio Brenner und Kostas Paneretos    Keramik / "Terra Sigillata-Technik"        Kerkira ( Korfu )

 

3. Tasos Rallis                                         Keramik / Skulpturen                            Athen

 

4. Pantelis Markantonakis                       Keramik / Art-Deko                               Chania ( Kreta )

 

5. Yanni Souvatzoglou                            Bronze / Skulpturen / Art-Deko             Athen

 

6. Theodoros Papagiannis                      Bronze / Skulpturen / Groß-Skulpturen Athen

 

7. Elina Tzavella                                      Silberschmuck                                       Korinth ( Peloponnes )

 

 

 

 

STAVROULA KIOULAFA

 

 

Stavroula in Ihrem Atelier: jedes Stück handgemacht

Das ebenso kleine wie feine Atelier von Stavroula haben wir bei

einem Samos-Besuch im Jahr 1998 entdeckt. 

 

Das Künstlerdorf Manolates ist eine der Attraktionen auf dieser

wunderschönen Insel und ist über eine abenteuerliche

Serpentinenstraße zu erreichen, die zunächst durch schattige,

bewaldete Regionen führt und schließlich im Dorf Manolates endet.

Hier muss der Besucher sein Gefährt auf dem Parkplatz am

Eingang zum Ort abstellen und kann dann vorbei an blendend

weiß gestrichenen Häusern durch verwinkelte Gassen am

oberen Ortsausgang eine der idyllischsten Tavernen der östlichen

Ägäis besuchen. Eine traumhafte Aussicht auf die nordwestlich

gelegene Insel Chios bildet den stimmungsvollen Hintergrund zu

hausgemachten Speisen.

 

Auf etwa halber Höhe zwischen dem Parkplatz und der Taverne liegt

links das Atelier von Stavroula, in dem sie all die schönen Sachen kreiert und herstellt, die sie in ihrem kleinen Geschäft direkt nebenan verkauft.

 

Damit Sie nicht extra nach Samos reisen müssen, um diese wirklich ausgefallenen Werke zu sehen, holen wir sie nach Freising, wo Sie die schönsten Stücke bei uns erleben.

 

Stavroula ist in Manolates geboren und hat die Bearbeitung von Keramik zunächst in Nikeas gelernt. Nach dieser Ausbildung hat sie ein dreijähriges Studium an der Schule für technische Künste, der IEK Applied Arts, in Volos absolviert und arbeitet seit 1995 als Keramikerin in ihrem Atelier in Manolates.

 

Zu Stavroula´s wichtigsten Ausstellungen gehören die Kunstausstellungen der IEK Applied Arts in den Jahren 1993 und 1994, die Aehna Foni Gruppenausstellung in Manolates 1997, die "All Greek Exhibition of Ceramics" in Maroussi in den Jahren 1997 und 1998 und die "Paroikia Estion Group Show" in Marathokampos in 1999.

 

Damit Sie sich schon ein wenig Appetit holen können, hier einige Beispiele der schönen Stücke: 

 

       
         

 

The gallery of Stavroula Kioulafa we discovered in 1998, when we visited Samos and came to Manolates, a small village high in the mountains with one of the island´s attractions: the probably most high placed taverna in the Aegaean Sea, from where you have an incredible view to the island of Chios. Half the way to this point you find lefthand the gallery of Stavroula, where she creates and sells her outstanding vases, boxes, plates and other pieces from clay.

 

Stavroula was born in Manolates, studied ceramics at the municipality Nikaias and 3 years at IEK Applied Arts in Volos. From 1995 she works as a ceramist in Manolates.

 

She joined several group shows and was very successful with her works f.e. at the "Graduate Show of the IEK Applied Arts in 1993 and 1994, in 1997 she showed her most important works at the "Aenah Foni Group Show" in Manolates and at the "All Greek Exhibition of Ceramics" in Maroussi and, last but not least, in 1999 at the "Paroikia Estion Group Show" in Marathokampos.

 

 

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KLIO BRENNER UND KOSTAS PANARETOS

 

... haben sich auf etwas ganz Besonderes spezialisiert.

 

Ihre Keramik heißt "Terra Sigillata", ist sowohl vom Namen als auch von der Technik lateinischen

Ursprungs und wird nach einem uralten Verfahren hergestellt, das aus einer Zeit stammt, als es

noch keine Glasurtechnik gab.

 

Übersetzt heißt "Terra Sigillata" soviel wie "versiegelte Erde". Hierbei wird aus Erde eine Farbe

hergestellt, die so fein ist, dass beim Brennen das Werkstück dicht wird. 

 

Klio und Kostas nehmen hierzu eine spezielle Erde aus Attika, schlämmen sie in einem Fass mit

Wasser und erhalten nach etwa 3 Tagen daraus einige wenige Gramm Farbe.

 

 

Damit wird das Werkstück gefärbt und gebrannt und wird anschließend mit einer ebenfalls natürlichen Farbe eingeschwärzt, um Dekor-Elemente einzubringen.

 

Zum Schluss wird das Stück in einem aufwändigen Prozess von Hand poliert, wodurch es einen einmaligen Seidenglanz bekommt.

 

Was daraus entsteht?  Etwas ganz Besonderes! Das müssen Sie einfach in natura erleben.

 

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Klio Brenner ist in der Schweiz geboren und war Hochbauzeichnerin, bevor sie in Bern an der "Schule für Gestaltung" eine Ausbildung zur Keramikerin absolvierte. Schon während ihrer Ausbildung hat sie erfolgreich an diversen Gruppenausstellungen teilgenommen, so z.B. an der "Heimatwerk" in Zürich im Jahr 1988.

 

Nachdem sie in die Heimat ihrer Familie zurückgekehrt ist, hat sie dort in ihrem kreativen Beruf weitergearbeitet und an vielen wichtigen Ausstellungen teilgenommen, so in den Jahren 1996 bis 1998 an der "Panhellenischen Keramikausstellung" in Maroussi ( Athen ), wo sie z.B. den "1. Award of Merit" gewann und beim 1. Europäischen Keramikwettbewerb im Jahr 2004, wo sie den "Großen Preis im Keramikwettbewerb" mit nach Hause nahm.

 

 

Kostas Panaretos ist gebürtiger Athener und hat an der dortigen Keramikschule von 1983 bis 1984 seine Ausbildung absolviert. Anschließend perfektionierte er seine Techniken in diversen Kursen an der "YWCA", einer Fachschule für Keramik in Athen.

 

 

1987 Panhellenic Exhibition Maroussi ( Athen )

1988 und 1989 gibt er Unterricht an der Keramikschule in Nikea

1988 Panhellenic Exhibition Maroussi ( Athen )

1989 Panhellenic ExhibitionMaroussi ( Athen ), ausgezeichnet mit dem Bronze-Award

1990 Ceramic Exhibition ( Markoupolo )

1991 Gallerie "Epipéda" ( Athen )

1992 gibt er Unterricht im "Art Studio" in Halkida

1995 bis 1999 Panhellenic Exhibition ( Athen ), ausgezeichnet mit "1st Award of Merit"

1996 Panhellenic Exhibition ( Athen ), ausgezeichnet mit "1st Award of Merit"

1997 Panhellenic Exhibition ( Athen )

1998 Panhellenic Exhibition ( Athen ), ausgezeichnet mit dem "Bronze Award of Merit"

2000 Einzelausstellung in der "Ceramefs" Gallerie Athen

2004 Europäischer Keramikwettbewerb, ausgezeichnet mit dem "Großen Preis"

2000 bis 2007 unterrichtet Kostas an verschiedenen Instituten, u.a. an der "Athens School of Fine Arts"

 

 

 

Einige Beispiele zu diesen wunderbaren Stücken:

 

 

 

   

Deko-Fisch

( etwa 58 x 15 cm )

 

Vasen mit Bambus-Griffen

am Deckel

 

 


Klio and Kostas met through their love of ceramics, both having extensive education and experience in the field. Together their talents have won them first prize in the "2004 1st European Ceramics Competition" held in Athens, Greece, which included 681 artists and over 2.300 competing works from all over Europe!


Their winning piece now sits for public viewing in the entryway of the city hall building in Maroussi, Athens. Their winning piece was also featured on the front cover of Germany's "New Ceramics" magazine.

 

Klio Brenner studied in Bern (CH) at the "Schule fur Gestaltung" from 1986-1990 and has participated in group and individual exhibitions in both Switzerland and Greece since 1988.

 

In 1996 she and her husband, Kosta Panaretos, won the "First Award of Merit" at the Panhellenic Ceramics Exhibitions in Maroussi, Athens.

 

Kosta studied ceramics at OAED in Athens and also taught his craft to others at the YWCA (Ceramic School of Municipality of Nikea ) and the "Art Studio" in Halkida. Kosta continues to teach at the School of Fine Arts in Athens and is a participating member of the Greek Chamber of Fine Arts.

 

They specialize in an ancient Greek technique called "Terra Sigillata". The pieces are formed using earthenware clay, fired at 1000 ºC and the colors are handmade from the soils of the earth. This difficult but significant technique is only used today by a small group of ceramists. Their designs are inspired by ancient Greek, Cycladic and Minoan sculptures and are then transformed with the visions and talents of Klio and Kostas into a contemporary version of Greek art.

 

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TASOS RALLIS

 

 

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Tasos Rallis wird im August 1958 in Peristeri ( Athen ) geboren.

 

Er studiert Malerei an der berühmten Schule von I. Economidou, und Keramik an der „Ceramics school“ in Marousi bei A. Makaris, M. Papadopoulos und E. Papaioannnou.

 

Während seines Studiums absolviert er Seminare für die verschiedensten Materialien, z.B. Salzskulpturen  bei Richard Laumder, Papier-Techniken bei Aline Fayre und Rosette Gault, Raku-Technik bei Th. Chorafa und K. Tarkassis und schließlich Architektur-Keramik bei Setsuko Nagasawa.

 

Im Februar 1986 eröffnet er sein eigenes Atelier.

 

Stets in Verbindung mit „seinem“ Material Keramik, bewegte und bewegt Tasos sich in seiner Entwicklung stets vorwärts um immer neue Kreationen zu entwerfen. Seine Stärken waren und sind hierbei seine langjährige Erfahrung mit diesem Material und dessen Verarbeitung, sowie die Kreativität hinsichtlich Weiterentwicklung des Materials in Bezug auf modernes Design. Das Ergebnis sind Kunstwerke, die ganz einfach aus sich selber heraus wirken, völlig neue Dekorbereiche ausfüllen und durch ihren persönlichen Ausdruck sehr emotional auf den Betrachter wirken.

 

In seinen Arbeiten kombiniert er die geraden Linien, die bei strukturierter Werkstattarbeit entstehen, mit den Zufälligkeiten, die beim „Spielen“ mit dem Material Ton entstehen: Gefühle, Gedanken, Sorgen und Wünsche.

 

Fast alle seiner Stücke entstehen aus einem nackten Stück Ton: Steingut, Porzellan, Roter Ton, ohne bestimmte farbliche Effekte. Es ist ein reines Spiel mit dem Material, um auch noch das winzigste Detail, das der Ton durch die Formgabe der Werkzeuge – Tasos´ Hände – bekommt, herauszuarbeiten, ohne dabei die klaren Konturen zu verlieren. So wird der Blick, der auf das Werkstück, den Ton-Körper, fällt, zunächst auf die vielen kleinen Details gelenkt, um sich danach auf die Konturen zu konzentrieren. Wir haben den Eindruck, dass das Material unseren Blick für einen Moment absorbiert, um ihn danach wieder loszulassen.

 

Die beeindruckenden Verbindungen von Ton, Bronze, Aluminium, Stahl, Holz und Marmor sind so gestaltet, dass jedes Material seine eigene Identität behält und sogar noch verstärkt wird. Das Ergebnis seiner Arbeiten sind verkörperte Gedanken und Gefühle, die ein personifiziertes Gesicht und einen Körper widerspiegeln, in dem sich der Betrachter wiederfindet.

 

Am Beginn eines jeden Entwurfs steht ein Gedanke, ein Gefühl, ein Stein, ein Satz, ein Traum ……. wodurch die Gedanken von Tasos aufgewirbelt werden und er angetrieben wird, eine Lösung zu finden, den Anstoß sichtbar zu machen.


In diesem Moment formt Tasos ein erstes Modell, das den Kern des Stückes ausmachen wird. Für diesen ersten Entwurf wird eine Schablone hergestellt, eine Gussform, die so “offen” gebaut ist, dass später noch möglichst viele Veränderungen vorgenommen werden können. Als nächstes wird das Material, der Ton, ausgesucht und vorbereitet und mit Hilfe der Gussform bereits jetzt so nah wie möglich an seine Imagination, an seine Idee herangebracht.


Viele seiner Stücke erfordern das nackte, reine Tonmaterial ohne jede weitere farbliche Bearbeitung oder Glasur, wodurch die Qualität seiner Handwerkskunst erst richtig zum Ausdruck kommt.


Manche Stücke oder Teile der Stücke benötigen für den richtigen Ausdruck eine Veredelung z.B. durch Patina, einen “Edelrost”, oder eine Glasur, die mit Pinseln aufgetragen werden. Alle Patinas und Glasuren werden von Tasos selbst durch künstliche Oxidation aus verschiedenen Materialien hergestellt, und die Glasuren ( alle Glasuren bei Tasos sind Asche-Glasuren ) entstehen aus der Asche von Walnuss-Holz und verschiedenen Farb-Oxyden.


Tasos Rallis verarbeitet verschiedene Grundmaterialien: Steingut, Ton, Porzellan und roten Ton. Alle Stücke werden im Hochtemperaturverfahren bei 1260°C gebrannt, dadurch sind sie besonders fest und hart.


Da bei fast allen seiner Skulpturen der physikalische Schwerpunkt relativ weit oben liegt, benutzt Tasos als Material für den Sockel ausschließlich Marmor.


Außer den genannten Materialien verarbeitet Tasos Bronze und Aluminium bei der Herstellung seiner Kunstwerke.


Neben „Classic“-Produkten bietet Tasos Rallis limitierte Serien an und natürlich Unikate.



Ausstellungen:

 

1987-1989 „Panhellenic Ceramics Exhibition“ in Marousi ( GR )

1990-1992 „Modern Ceramists Exhibition" (Athen,Thessaloniki,Markopoulo,Rafina)

1993 Kunstausstellung in Peristeri ( Athen / GR )

1996 „Canadian–Greek Ceramics Symposium“ in Banff ( CAN ) „Center Of Arts“

1996 Ausstellung in der Banff-Gallery ( Calgary / CAN )

1997 „Greek – Canadian Ceramics Symposium“ in Margarites ( Kreta )

1997 Ausstellung im Kulturzentrum in Rethymno ( Kreta )

1997 Ausstellung im „Vorre Museum“ in Athen ( GR )

1998-2000 Kunstausstellung im „Anetopoulos Museum“ in Volos ( GR )

2000-2001 „Panhellenic Ceramics Exhibition“ in Marousi ( GR )

2003–2006 „Group Art Exhibition“ in Athen ( GR )

2006 „Innovation Award of Cyprus“, der Zyprische Innovationspreis.

 

 

Eine kleine Auswahl seiner Werke:

 

 

       

Lady

 

Strings

 

Cyclades

 

 


Tasos Rallis was born in Peristeri ( Athens ) in August 1958.

He was taught drawing at the school of I. Economidou, studied ceramics at the ceramics school of Marousi with A. Makaris, M. Papadopoulos and E. Papaioannnou as teachers.

During his studies he attended seminars on high salt by Richard Laumder, paper kiln by Aline Fayre, Raku-technique by Th. Chorafa - K. Tarkassis, Architectural ceramics by Setsuko Nagasawa and Paper clay by Rosette Gault.

In February 1986 he set up his own workshop.

Moving along the way of ceramics, in the effort to create object-works, his weapons are the knowledge of the material and technology in combination with the technical elaboration of the plastic value of the material and the knowledge of the design. The outcome of his objects created with the purpose of utilization, decoration of spaces or personal expression of feelings.

In his work so far he combined the viability of a workshop, which has to suggest a productive work, with need to express feelings, thoughts and worries through clay.

Most of his pieces are made of "bare" masses of clay - stoneware - porcelain - red clay without particular colour effects. A play with the quality of clay to impress even the smallest detail of all the pressure it gets from the tool-hands and to show it off without losing its shape-outline. So the body-form captivates the light on it for a while before it sheds it over the surroundings. It seems to be working with its absorbing it even for a moment. The compositions of clay - bronze - aluminium - steel wire - wood - marble are structured in a way, that each material traces its own course.

In the beginning there is a thought, a feeling, a pebble, a sentence, a dream ……. which whirls about and tries to find an image-form to become visible.

When this happens Tasos shapes a model, which approaches the mass of a form-image. In that size he is starting to choose, but it far away to be perfect. According to this model he creates a mould so as to have the ability to repeat the form at the same size. Choosing and preparing the clay according to capability of plasticity he uses the mould of the model, trying to perfect the image as much as possible. Many pieces remain “bare” clay without coloring or glazes which results in the traces from the tools-hands to show.

The pieces or parts of them must have patina or glaze, which are painted with brushes. Patina and glazes are made by Tasos himself. Patina is made of various oxides and the glazes (ash glazes) are made of walnut wood and various coloring oxides. Tasos Rallis uses different kinds of material: stoneware clay, porcelain and red clay. All are fired at a temperature of 1260°C.

Because of the fact that the center of gravity of the pieces is almost very high, the base is marble. In the compositions, apart from clay, there are pieces cast in bronze and aluminium.

The subject of his works is thoughts and feelings personified giving a face and body to a feeling or thought is one of his favourite plays of expressing oneself.

His works are divided into:  multiple, limited number and uniqe

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PANTELIS MARKANTONAKIS

Pantelis bei der Arbeit an seinem Brennofen

 

Das kleine Atelier mit Ladengeschäft von Pantelis haben mein Mann und ich bei einem Kreta-Besuch im Jahr 2007 entdeckt. Beim Bummel durch die herrliche Altstadt von Chaniá ( sprich: Chania mit „ch“ wie beim Wort „lachen“ und mit der Betonung auf dem letzten Buchstaben ), der zweitgrößten Stadt auf  Kreta, blieben wir begeistert vor einem Schaufenster stehen, aus dem uns wunderschöne Deko- und Gebrauchsgegenstände entgegensahen. Wir betraten den Laden und fanden uns wieder in einer Welt aus „Stein“-Produkten. Pantelis begrüßte uns freundlich und lud uns ein, uns in aller Ruhe umzuschauen. 

 

Im hinteren Teil seines Geschäfts, vom vorderen halb durch eine Wand getrennt, befindet sich seine Produktionsstätte mit Rohstoff- und Materiallager, der Arbeitsplatz mit Drehscheibe, daneben der Brennofen und rundherum an den Wänden Regale über Regale  mit

nebeneinander  aufgereihten  Vasen, Schalen, Töpfen,

Lampen, Skulpturen und vielem mehr.


Wir bestaunten die schönen Sachen, die er im vorderen Teil ausgestellt hatte und kauften natürlich sofort etwas ein, traurig darüber, dass wir an unseren begrenzten Platz in Koffern und Taschen denken mussten. So verschönert denn ein Markantonakis-Fisch unser Wohnzimmer und wir sind sicher, dass wir dazu beitragen können, dass viele weitere Markantonakis-Produkte schon bald viele begeisterte Besitzer in und um Freising finden werden.

 

 

 

Biografie


Pantelis Markantonakis wird 1969 in Athen geboren.


Seine ersten Kunstwerke sind Metall-Installationen und Malerei.


Er studiert an der „Ceramic-School“ in Kolymbári ( Kreta ) und lebt und arbeitet seit 2001 in der historischen Altstadt von Chaniá in seiner Studio-Galerie.


Seit vielen Jahren nimmt er teil an vielen Einzel- und Gruppenausstellungen, und eine seiner wichtigsten war die im Jahr 2004 in der „Hasan Pascha Moschée“ im alten Hafen von Chaniá, wo er mit seinen Skulpturen und Wand-Kompositionen seine ersten überregionalen Erfolge feiert.

 

Pantelis benutzt speziellen Ton aus Spanien und brennt seine Werke je nach Anwendung im mittleren bis hohen Temperaturbereich, also von etwa 800°C bis zu etwa 1260°C. Er arbeitet gern mit Glasuren, wodurch er die ganze Dynamik des Tons herausarbeiten kann und damit zeigt, welch edles Material Ton wirklich ist.


Seine Arbeiten stellen starke menschliche Charaktere dar, manchmal typisch und sehr darstellerisch, manchmal sehr abstrakt. Zu seinen Stücken gehören Masken, Totems und Fische, die stark im emotionalen Bereich wirken, sowie Geistermasken, Gesichter und menschliche Skulpturen, die uns an die Worte von André Breton erinnern: „Wie immer auch die Frage lautet, die Antwort ist der Mensch“.


Pantelis Markantonakis, ein starker Verfechter der übergreifenden Harmonie, kreiert beeindruckende Schalen und Teller, Vasen, Planeten-Kompositionen, ebenso Schalen in Wellenform, Wandkeramiken und Kerzenleuchter.


Ausgehend davon, dass die Natur die besten Inspirationen liefert, zeigen seine Töpferwaren stets den engen Bezug zur heutigen, zeitgenössischen Natur.


Pantelis Markatonakis fertigt neben seinen Klassikern auch immer wieder Unikate an. Deswegen: immer einmal wieder hereinschauen damit Sie stets auf dem aktuellen Stand sind.

 

 

Eine kleine Auswahl seiner Werke:

 

 

 

       

Granatäpfel gelten als Glücksbringer

 

Wandmaske

 

Herrliche Dekostücke: Fische

 

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Pantelis Markantonakis



The studio with the small shop of Pantelis Markantonakis we discovered in 2007, when we visited the beautiful ancient town of Chania, the center of the north-western part of Crete.


Completely surprised to see such beautiful things, we entered the shop and dived into a world of beautiful deco-art. Pantelis welcomed us with his friendly smile and invited us to look around and see his vases, bowls, plates, lamps and sculptures, all made of stone.


Behind his shop we found his workshop with a store for all the material and round this room we saw shelfs with just finished pieces. In the center of that room Pantelis has his workstation with a lot of different tools and beside it the stove for the objects of art.

 

 

We were rather surprised about all those beautiful things and, of course, we bouhgt somethings, a bit sad about the fact, that we can´t take more with us because of the limited space in our bags and suit-cases.

 

 

 

Now a beautiful Markantonakis-fish, a hanging blue-coloured skelleton-form with a size of about 45cm, embellishs our living-room, and we believe that very soon a lot more of Markantonakis-objects are going to find their way into a lot more of living-rooms in and around Freising.

 

 

 

 



 

Biography of Pantelis Markantinakis

 

 

 


Pantelis Markantonakis was born in Athens in 1969.

 

 

 

 

 

His first artistic works were metal installations and paintings. 

 

 

He studied at the ceramik school in Kolymbari ( Chania ) and since 2001 he lives and works in the city of Chania in his own studio-gallery.

 

 

Since many years he he has been taken part in several single- and group exhibitions, and one of his most important exhibitions was in 2004 in the „Hasan Pasha Mosque“ in the old harbour of Chania, where he showed his sculpture forms and wall compositions.

 


He uses clay from Spain in medium and high temperatures and glazes certain parts of his pottery, so that he can show the dynamic of clay as an primeval material. 

 

 

 

 

His work has intense human characters, sometimes representative, sometimes abstract and it includes masks, totems and fishes, expressing emotions, and ghosts, face-plaques, human sculptures etc., reminding us the words of Andre Breton: whatever is the question, the answer is the man.

 

 

 

Pantelis Markantonakis, as a firm believer of sympantic harmony, creates tray-plates, vases, planet-compositions, also waving-trays, tree plaques and candlesticks that remind of stones. Starting from nature as a base factor of inspiration also his pottery expresses an unxiety fort he unbalanced relationship on the contemporary way with nature.

 


Let us concentrate to some of his works which you find in my gallery:

 

 

 

The „Spiral mask“ shows the evolution of man in universe

 

 

 

The „Dizziness mask“ shows not only the Diagnostik element inside us but also the confusion of the modern man.

 

 

 

 

 

The wall plaque „Woman“ hymnes the eternal erotic element but in the same time the woman and mother like a pre-ancient womb of life.

 

 

 

 

Pantelis Markantonakis would like to remind us the fact that for ancient Greeks the meaning of „Kosmos“ signified „Kosmima“

 


He offers his classic objects, of course all handmade, and from time to time some very special and beautiful uniques. Therefore: come and visit us every month to be up to date.

 

 

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YANNI SOUVATZOGLOU

 

 

 Yanni, die Geschichte eines Ausnahmekünstlers

 

Yanni Souvatzoglou, der Sohn eines Baumwoll-Kaufmannes, hat bereits im Alter von 12 Jahren seine erste Ausstellung, eine Gruppenausstellung junger Künstler, wo er seine ersten guten Bewertungen für seine Malerei bekommt. Von 1963 bis 1980 experimentiert er mit unterschiedlichsten Materialien und Medien, zum Beispiel mit Fotografie und Fotomontagen.

Indem Yanni seine Fähigkeiten in dreidimensionaler Kunst und Fotografie miteinander kombiniert, entwickelt er seinen speziellen Weg für grafische Objekte, die den Ausschlag geben für einen großen Teil seines einzigartigen künstlerischen Stils.

Im Jahr 1981 nimmt Yanni teil an der "Nationalen Ausstellung des Griechischen Ministeriums für Kultur" und gewinnt dort seinen ersten wichtigen Preis für seine Skulptur “Eros”. Auch im darauffolgenden Jahr wird er dort Preisträger und setzt in den Folgejahren seine “Auszeichnungskarriere” kontinuierlich fort.

 

Yanni bei einer Preisverleihung 2008

 

Yanni ist Mitglied in der “Hellenic association of potters” und in der “Chamber of art”, der griechischen Künstlervereinigung. 

Seine bevorzugten Materialien sind Ton, Bronze, Silber, Gold, Stein, Marmor und Plexiglas, mit denen er den Geist der modernen griechischen Kunst ausdrückt.  

Alle seine Skulpturen entstehen aus Inspirationen, die er aus dem modernen, alltäglichen Leben bekommt. Allerdings nimmt er sich stets die künstlerische Freiheit, interessante zeitgenössische Aspekte dort einfließen zu lassen, wo sie der Schönheit des Objektes dienen. 

Klassische griechische, minoische und zyprische Kunstformen dienen oft als Grundlage seiner Ideen, die er quasi als Erbschaft der Landesgeschichte in seine modernen Kunstwerke einfließen lässt.  

So atmen all seine modernen Objekte, erschaffen mit dem “Spirit” der Neuzeit, die Erfahrung und Tradition im jahrtausende alten Umgang mit diesen Formen und Materialien. 

Yanni lebt und arbeitet im historischen Teil von Athen, in der Pláka, und ist seit über 25 Jahren mit Teresa aus Österreich verheiratet.

     

Simone Kurth und Yanni in seiner Galerie in Athen



Yanni history of an outstanding artist

 

 

Yanni Souvatzoglou, the son of a cotton merchant, entered at the age of 12 his first junior exhibition, where he received favorable reviews for his paintings.

From 1963 to 1980 he experimented with different media, including photography and photographic images. Combining his talents in graphic art and photography, Yanni developed a process of 3-dimensional images that became the platform for much of his unique artistic style.

In 1981 Yanni took part in the national exhibition of the Greek ministry of culture, where he won his first important award for his piece “eros”. In 1982 he again took part in the national exhibition and once again won a prize. This was the beginning of his carreer

He is a member of the Hellenic association of potters and member of the chamber of art.

Today Yanni’s chosen media are: clay, bronze, silver, gold, stone, marble and plexiglass, materials which he believes will express the spirit of modern times. To create such sculptures he draws his inspiration principally from aspects of modern life, but as a creative artist, he always feels free to indulge in extemporizing all contemporary concepts. Using classical greek, minoan and cycladic art forms as his inspiration, Yanni often combines the older art of his heritage with the more modern styles of the 20th century, reflecting an electric range of subjects and materials.

Today Yanni lives and works in Plaka, the ancient part of Athens.

 


Ausstellungen und Auszeichnungen als .pdf-Datei zum Herunterladen

 

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THEODOROS PAPAGIANNIS


Leitender Professor der Skulpturen-Abteilung an der "Athens School of Fine Arts"

Appointed full professor of sculpture at the "Athens School of Fine Arts"

 

Biografie Prof. Theodoros Papagiannis

 

 

1942 : geboren in loannina, Nord-Griechenland.

 

1950-65: Studium der Wissenschaften an der “Athens School of Fine Arts”, bei Professor Yannis Pappas. Ergänzend zu seinem ersten Abschluss wird er an der gleichen Hochschule ausgezeichnet mit Diplomen in Kunst-Theorie und angewandter Kunst in Kupfer- und Gips-Verarbeitung, das er bei Nikos Kerlis studiert hat.

 

1966-68: Zweijähriges Studium der antiken Griechischen und der Mediterranen Kunst in einer staatlichen wissenschaftlichen Forschungsarbeit.

 

1969: Fortsetzung seines Studiums mit einer Reihe von Forschungsreisen sowohl rund um das Mittelmeer wie auch nach “Rest-Europa”, bei denen er die Ursprünge der Zivilisation auf der einen, und die niemals endenden Weiterentwicklungen in der Inspiration in der Kunst auf der anderen Seite erforschte. Seine Mittelmeerreisen führten ihn dabei zu den Kultstätten der Antike, nach Kreta, Zypern, Ägypten, an die Küste von Vorder-Asien und nach Konstantinopel.

 

1970: Start seiner akademischen Laufbahn als wissenschaftlicher Assistent seines “alten” Professors Yannis Pappas im Fachbereich “Skulpturen” an der “Athens School of Fine Arts”.

 

1972: Leitung einer wissenschaftlichen Forschungsarbeit von Studenten der “School of Fine Arts” in Athen in Zagorochoria in der nordgriechischen Provinz Epirus, wo antike traditionelle Holzschnitzereien, Steinskulpturen und altertümliche architektonische Besonderheiten erforscht wurden.

 

1974: Mitbegründer des “Visual Arts Center” in Athen.

 

1981-82: Studium der “Modernen Skulpturen” bei und mit S. Mouille, G. Vineent und M. Rafestin an der "École Nationale Supérieure des Arts Appliques et des Metiers d' Art", in Paris.

 

1987: Berufung zum wissenschaftlichen Mitarbeiter des “Professor of Sculpture” an der “School of Fine Arts” in Athen.

 

1991: Ernennung zum Professor an der “School of Fine Arts” in Athen.

 

1994: Teilnahme am “1st symposium of the Aegean Program”, in Poliochni, Umnos, und Entwurf einer Skulptur, von der 60 Kopien gefertigt wurden und anschließend den Teilnehmern verliehen wurden.

 

1997: Wissenschaftlicher viermonatiger USA-Aufenthalt.

 

Seine Arbeiten finden wir heute in vielen öffentlichen Gebäuden, an öffentlichen Plätzen, sowohl in Griechenland als auch außerhalb. Wir finden seine Werke in öffentlichen wie in privaten Sammlungen, in Museen und Galerien, so zum Beispiel in der “National Art Gallery”, im “Vorre Museum”, in der “Pieridis Art Gallery”, im “Archaeological Museum of Thessaloniki”, der Sammlung im Kulturinstitut der Griechischen Nationalbank, der Städtischen Kunst-Galerie von Rhodos und an der Oper von Zürich, um nur einige zu nennen.

 

Theodoros Papagiannis hat viele Auszeichnungen und Preise für seine Arbeiten bekommen wie zum Beispiel:

  • Sieger beim Wettbewerb für das “Monument für die Griechische Revolution” in Volos ( 1985 )

  • Sieger beim Wettbewerb für das “Monument für den Aufstand” an der Universität von Ioannina ( 1985 )

  • Sieger beim Wettbewerb für das Monument “Griechische Revolution” in Metamorfosi, Attika ( 1992 )

Seine Werke waren und sind Inhalte von Artikeln und Sendungen in zahlreichen Medienbeiträgen im In- und Ausland.


Eine kleine Auswahl seiner Werke :

 
 

 

       

Vögel in Marmor

 

Paar in Bronze

 

Großskulptur

 
 
 
 
Biography Prof. Theodoros Papagiannis

 

 

1942 :        Born in Elliniko, Prefecture of loannina, Greece.

1950-65:   Studied at the Athens School of Fine Arts (on scholarship), under the Professor Yannis Pappas. In addition to his 1st degree, he also earned - from the same school - diplomas in art theory and in the applied arts of Copper Casting and Plaster Modeling, which he had studied with Nikos Kerlis.

1966-68: Studied ancient Greek Art and the Art of the Mediterranean Basin, on a two-year domestic Scholarship from the Government Scholarship Service.

1969:       Continued his studies with a series of exploratory journeys both around the Mediterranean, which he considers the cradle of civilization and a never-failing source of inspiration, as well as to Europe. His Mediterranean journeys took him to Crete, Cyprus, Egypt, the coast of Asia Minor and Constantinople.

1970:       Began his academic career as assistant to Yannis Pappas in the sculpture workshop of the Athens School of Fine Arts.

1972:       Led a working group of students from the School of Fine Arts to the Zagorochoria in the northern Greek province of Epirus, where they copied wood and stone carvings and architectural features in the popular and traditional styles.

1974:        Joined other colleagues in working to found the Visual Arts Center.

1981-82:  Post-graduate studies in modern sculpture materials, with S. Mouille, G. Vineent and M. Rafestin of the "École Nationale Supérieure des Arts Appliques et des Metiers d' Art", in Paris.

1987:        Appointed Associate Professor of Sculpture, at the School of Fine Arts in Athens.

1991:        Appointed Full Professor at the same School.

1994:        Attended the 1st symposium of the "Aegean" Program, in Poliochni, Umnos, and designed a piece of sculpture of which 60 copies were made and bestowed on those taking part.

1997:        With a sabbatical he stays for four months at the U.S.A. (mostly N. York). His work is found in many public buildings and places, both in Greece and abroad, as well as in public and private collections, museums and galleries, including the National Art Gallery, the Vorre Museum, the Pieridis Art Gallery, the Archaeological Museum of Thessaloniki, the Collection of the Cultural Institute of the National Bank, the Municipal Art Gallery of Rhodes, the Zurich Opera, and many other.

He has won numerous prizes and commendations, including 1st Prize in the competition for a Monument to the Greek Revolution in Volos (1985) , 1st Prize in the competition for a Monument to the Uprising at the Polytechnic in loannina (1985), and 1st Prize in the competition for a Monument to the Greek Revolution in Metamorfosi, Attica (1992). His work has been the subject of articles in newspapers and magazines, as well as radio and television programs both in Greece and abroad.

Ausstellungen und Auszeichnungen als .pdf-Datei zum Herunterladen

 

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